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  Garmin nüvi 3790T im Praxis-Test
Garmin nüvi 3790T im Praxis-Test
06.09.2010 von Timo Stutz





Inhalts-Navigation:




Einsteigen, einschalten, losfahren...


Wir wechselten daraufhin zur Zieleingabe und wurden dort wieder in ein sehr umfangreiches Untermenü gebracht. Dort lässt sich zwischen "Adresse", "Nach Hause", "Point of Interest", "kürzlich gefunden", "Favoriten" und Parkmöglichkeit wählen. Wir wollten jetzt einfach nur zum nächsten Ziel navigieren und wählten "Adresse". Und was kommt jetzt, natürlich wieder ein sehr umfangreiches Untermenü. Ohne große Prüfung aller Unterpunkte wählten wir "Stadt/Ort eingeben". Wenn man die genaue Postleitzahl kennt, kann auch "PLZ eingeben" wählen. Über die recht große Touchscreentastatur lässt sich nun der Ort eingeben. Auf der Tastatur sind sogar Umlaute verfügbar. Ein Ö muss so nicht mehr mit OE umschrieben werden.

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Das nüvi 3790T reagiert sehr schnell, fast zu schnell. Während der Eingabe des Ortes verschwand plötzlich die Tastatur und völlig unfreiwillig tippten wir auf "Delmsen (Neuenkirchen)", obwohl wir eigentlich "Delmenhorst" eintippen wollten. Was ist passiert? Ganz einfach, nach ein paar Buchstaben wechselt das nüvi 3790T in die Liste der nun möglichen Ortsnamen. Nach DELM blieb nicht mehr viel übrig. Das war aber viel zu schnell und geschah ohne Vorwarnung. Da wir weiter fleißig DELMENHORST tippen wollten, tippten wir so nun auf den falschen Ort - ärgerlich! Einen Schritt zurück und Delmenhorst ausgewählt, danach kommt die Eingabe der Straße. Auch hier das gleiche Spiel. Nach ein paar Buchstaben zeigt das 3790T alle nur noch möglichen Straßennamen an. Danach erfolgt die Eingabe der Hausnummer. Ein grüner "Fertig"-Button signalisierte uns das Ende unserer langen "Reise" zur Navigation.

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Nun wurde sehr schnell die Karte geladen, unser Porsche signalisiert uns unseren aktuellen Standort und eine schwarze Sprechblase zeigte uns das Ziel an. Geht es schon los? Nein, ein letzter Fingertipp auf "Los!" und erst danach wurde die Route berechnet. Hierbei geht das nüvi 3790T aber sehr behäbig ans Werk. Das haben wir schon schneller gesehen. Doch in Anbetracht von nüRoute, myTrends und der Verkehrslage hat das nüvi eine Menge zu berücksichtigen.

Die Navigation zum Zielort war aber nun ein Kinderspiel. Die Sprachansagen waren sehr deutlich, aber nicht immer früh genug. Teilweise erfolgten die Ansagen etwas spät. Die Kartendarstellung war erstklassig. Das Display trumpft hier richtig auf. Es machte deutlich mehr Spaß auf das Display zu schauen, als den Sprachansagen zu gehorchen. Die Farben sind sehr kräftig, der Kontrast ist hoch und der Detailgrad des Kartenmaterials überzeugt. Das Garmin nüvi 3790T trumpft sogar mit einem Fahrspurassistent auf und hilft bei unbekannten Kreuzungen oder Anschlussstellen. Der Fahrspurassistent mit 3D-Kreuzungsansicht leitet jeden Aufofahrer rechtzeitig auf die richtige Spur. Die realistische Darstellung von Schildern an Kreuzungen in Verbindung mit Pfeilen, die auf die richtige Spur hinweisen hilft dabei um entspannt anzukommen. Auf einer Route zur Gamescom nach Köln waren Erhebungen sehr gut zu erkennen. Doch das ist noch nicht alles. Wichtige Gebäude in vielen Städten werden realistisch dargestellt.

Das nüvi 3790T bietet zudem verschiedene Extras wie eine Bildbetrachter, Weltzeituhr mit Zeitzonen, Währungsrechner, Einheitenrechner, Taschenrechner und weitere schöne Dinge. Ob man diese bei einem Navigationsgerät wirklich braucht muss sich jeder selbst beantworten.

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Mit an Board ist natürlich auch der mitgelieferten Verkehrsfunkempfänger (eingebaut im KFZ-Anschlusskabel) und eine unbegrenzten Verkehrsfunklizenz für Navteq Trafffic TMCpro. So empfängt das nüvi 3790T ständig Verkehrsfunkmeldungen, um Verkehrsbehinderungen und Baustellen auf der geplanten Route zu umgehen. Ein Tippen auf das Meldungssymbol auf dem Display und das nüvi zeigt Details zur Verkehrslage und bietet im Ernstfall eine Ausweichroute an. Die Berechnung der Ausweichroute funktioniert sehr gut.

Die eingebaute Sprachsteuerung funktionierte in unserem Test ebenfalls gut. Nach ein paar Übungen navigiert man sicher durch das Menü. Wenn man es bis zur Perfektion treibt, schaut man irgendwann gar nicht mehr aufs Display. Dort werden einem alle möglichen Sprachbefehle angezeigt. Diese beherrscht der versierte Benutzer irgendwann im Schlaf.





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